Pressebericht Benefizkonzert 2019 © Neue Westfälische, Online-Artikel, Montag 18.11.2019

Von Bernhard Margenberg

Mitreißendes Gospelkonzert für die Telefonseelsorge in Löhne

Die Joyful Voices gaben in der Heilandkirche ein Benefizkonzert für die Telefonseelsorge Ostwestfalen. Über die Einrichtung gab es während des Konzerts Informationen.

Benefizkonzert 2019 © Neue Westfälische

Konzert für den guten Zweck: Die Joyful Voices unter der Leitung von Janina Bohnhorst in der Siemshofer Heilandkirche Foto: Bernhard Margenberg

Die Joyful Voices gaben in der Heilandkirche ein Benefizkonzert für die Telefonseelsorge Ostwestfalen. Über die Einrichtung gab es während des Konzerts Informationen.

Löhne. Unter der Leitung von Janina Bohnhorst, von ihrem Chor respektvoll "Jenny, the Boss" genannt, gab es am Samstag, 16. November, in der Heilandkirche Siemshof ein eindrucksvolles Sonderkonzert. "Joyfull Voices singen für die Telefonseelsorge" war das Motto dieses abwechslungsreichen Konzertnachmittags. Weit über 300 Zuhörer wollten nicht nur den Chor hören, sondern auch Informationen über die Arbeit der Telefonseelsorge Ostwestfalen bekommen, denn dafür wollte man ja auch bereitwillig spenden.

Petra Hennig vom Fördervein der Telefonseelsorge war es dann auch, die entsprechende Ausführungen über die Arbeit der Telefonseelsorge gab. Diese, von den Kirchenkreisen Minden, Lübbecke und Vlotho geschaffene Einrichtung beschäftigt zur Zeit 75 speziell geschulte ehrenamtliche Mitarbeiter, die im letzten Jahr 9.035 Gespräche geführt haben, und das rund um die Uhr. Wenn man dann hört, dass im letzten Jahr 20.000 Stunden lange Gespräche geführt wurden, dann erkennt man, die Notendigkeit dieser Einrichtung.

Ein völlig neues Programm in wenigen Monaten erarbeitet

Aber nun zur Musik: Erstaunlich, dass es den "Joyful Voices" in so kurzer Zeit seit dem letzten Jahreskonzert gelungen ist, ein völlig neues Programm auf die Beine zu stellen. Man muss den Sängerinnen und Sängern dafür ein Riesenkompliment machen und sich gleichzeitig fragen: Wie machen die das? - auswendig den eigenen Part singen zu können, alle Texte zu beherrschen, und das alles mit strahlenden Gesichtern! Beantworten lässt sich diese Frage nur dadurch, dass der Chor seine Botschaft aus der Seele heraus glaubhaft überbringt.

Mit Tim Gärtner als Klavierbegleiter hatte Janina Bohnhorst einen überragenden Musiker gewonnen, der mit seinem souveränen Klavierspiel alle Facetten verschiedener Musikrichtungen der Songs des Nachmittags beherrschte. Choralbegleitung, Pop, Jazz und Solospiel sind für ihn überhaupt kein Problem.

Keinem Zuhörer konnte es langweilig werden

Keinem Zuhörer konnte es in diesem Konzert langweilig werden, denn mit der sympathischen Moderatorin Petra Hennig gab es immer wieder interessante Informationen zu den einzelnen Stücken. "Im Glauben vereint", ausgedrückt in dem Lied "We are here", oder in der Aussage "Thank you Lord", hier mit der Aussage: "Danke, dass ich frei sein kann", fühlte sich jeder Zuhörer verstanden. Aufgefordert, mitzusingen, wurde dann dem auch gerne nachgekommen. Freudig wurden dann auch von allen Besuchern und dem Chor gemeinsam gewaltig volltönend" Bless the Lord, my Soul" oder dem Hit des letzten evangelischen Kirchentags "Auf dich vertrauen" intoniert. Claudia Knicker war die Sopransolistin in dem Jazztitel "Awesome God".

Pünktlich, (welch ein Zufall), mit dem 18-Uhr-Glockenschlag wurde das auf wunderbare Weise vertonte Gedicht "Abendlied" zu Gehör gebracht. Das Sonderkonzert von den "Joyful Voices" endete in beeindruckender Weise mit "Verleih uns Frieden", respektvoll vom stehenden Publikum honoriert. Diese Konzert war nicht nur informativ, sondern auch zur Freude aller Besucher wieder ein ausgesprochen musikalischer Genuss.





 

Pressebericht Benefizkonzert 2019 © Westfalen-Blatt, Online-Artikel, Montag 18.11.2019

Von Lydia Böhne

Im Zeichen der Hoffnung

Gospelchor Joyful Voices gibt Benefizkonzert für die Telefonseelsorge Ostwestfalen

Benefizkonzert 2019 © Westfalen-Blatt

Die 55 Sänger des Chors präsentieren in der Heilandkirche Siemshof unter der Leitung von Janina Bohnhorst eine Mischung aus Gospel und Spirituals. Der Chor singt dort ehrenamtlich zugunsten des Fördervereins der Telefonseelsorge. Lichterschläuche säumten den Mittelgang des Kirchenschiffes. Foto: Lydia Böhne

Löhne-Mennighüffen (WB). Mutmachende Lieder, die Trost spenden und Fröhlichkeit vermitteln – das Benefizkonzert in der Heilandkirche Siemshof stand ganz im Zeichen der Hoffnung. Der Gospelchor Joyful Voices sang dort vor etwa 350 Besuchern zugunsten des Fördervereins der Telefonseelsorge Ostwestfalen.

Lichterschläuche säumten den Mittelgang des Kirchenschiffes. Die indirekte Beleuchtung setzte den klangvollen Einzug des Chores optisch in Szene. Der Titel »Holy is the lamb« war die gesangliche Konzerteröffnung. Anschließend begrüßte Pfarrerin Petra Ottensmeyer die Besucher. Die neue Leiterin der Telefonseelsorge Ostwestfalen (TSOW) informierte die Anwesenden mit einigen Zahlen rund um die Telefonseelsorge.

Im März 1985 war sie mit ihrem Angebot gestartet. 75 Ehrenamtliche sind laut Petra Ottensmeyer dort aktuell tätig. 9000 Gespräche und 200 Chats, die in 2018 geführt wurden, zeigen, dass das Angebot angenommen wird.

Vor sieben Jahren wurde der Förderverein gegründet, dessen Vorstand Petra Henning auch nach Beendigung ihrer Tätigkeit als Leiterin der TSOW weiterhin angehört. Als Moderatorin führte sie am Samstagnachmittag durch das Programm. »Toll, dass die Sänger ihre Zeit zur Verfügung stellen. Alle Spenden des Konzerts kommen der Institution zugute«, erläuterte Petra Henning.

55 Gospelsänger erheben ihre Stimme in der Heilandkirche

Chorleiterin Janina Bohnhorst und ihre 55 Gospelsänger hatten sich für das Benefizkonzert Titel mit hoffnungsvollen Botschaften ausgesucht. Darunter Titel wie »Awesome God«, »Auf dich vertrauen« oder »Bless the Lord«. Mit den Gospels »In your name« oder »1000 reasons« huldigten die Sänger dem Schöpfer. »Es gibt tausend gute Gründe, um Gott für seine Güte zu danken«, erläuterte Petra Henning. Laut des Vorstandsmitglieds des TSOW-Fördervereins dürfe ein Lied bei einem solchen Gospelkonzert auf keinen Fall fehlen: »Hallelujah« von Leonard Cohen. Für ihre gefühlvolle Darbietung des Klassikers ernteten die Sänger reichlich Applaus.

Zum Innehalten luden auch die Beiträge von Tim Gärtner ein. Der Kirchenmusiker begleitete den Chor am Keyboard, zog mit seinen Solostücken aber auch die Aufmerksamkeit auf sich. Mit den Worten »Schauen wir mal, ob wir dabei träumen«, kündigte Petra Henning den ersten Titel an: »The dreamer«. In die entspannende Atmosphäre reihte sich auch das zweite Stück »Relax« ein.



 

Pressebericht Jahreskonzert 2019 © Westfalen-Blatt, Online-Artikel, Mittwoch 20.03.2019

Von Finn Heitland

Gospel begeistert 1200 Besucher

Chor Joyful Voices gibt zwei Konzerte in Simshofer Heilandkirche

Konzert 2019 © Westfalen-Blatt

Die Akteure des Gospelchores Joyful Voices haben die Zuschauer in der Siemshofer Heilandkirche mit den Liedern in ihren zwei Konzerten begeistert. Zu beiden Konzerten sind jeweils 600 Zuschauer gekommen. Foto: Finn Heitland

Löhne-Mennighüffen (WB). Der Gospelchor Joyful Voices hat für beeindruckende Auftritte in der Siemshofer Heilandkirche gesorgt. In zwei Gottesdiensten zeigte der aus 75 Sängerinnen und Sängern bestehende Chor eine musikalische Bestleistung im Namen Gottes. Am Sonntag fand bereits das 31. Gospelkonzert in der Heilandkirche statt.

Gänsehautstimmung gab es von Beginn an.
Traditionell zogen die »Voices« durch den Mittelgang ein und sangen mit dem Titel »10.000 Reasons« ein Lied über die Gründe, Gott zu preisen. Facettenreich und stimmgewaltig präsentierte der Chor eine abwechslungsreiche Mischung aus Pop, Gospel und Spirituals. »Wir singen eine bunte Mischung und hoffen, für jeden Geschmack etwas dabei zu haben«, sagte Janina Bohnhorst, Chorleiterin der Joyful Voices. Begleitet wurde der Chor durch eine Band, bestehend aus Saxofon, Gitarre, Bass, Piano und Schlagzeug.

1200 Zuschauer besuchen Gospel-Konzerte

Sowohl am Samstag als auch am Sonntag fanden 600 Zuschauer den Weg in die Siemshofer Heilandkirche. Ursprünglich seien die Gospelsongs als Freiheitsgesänge von farbigen Sklaven entstanden. Die Sehnsucht nach einem besseren Leben wird in den einzelnen Liedern besungen. »Unser Ziel ist es, die Lieder unseres Programms ein wenig ostwestfälisch darzustellen«, sagte Janina Bohnhorst schmunzelnd. Die Gefühle und der Funke sprang auf das Publikum über. Mit Titeln wie »You are my all in all« oder »Good day« überzeugten die Sängerinnen und Sänger mit ihren Stimmen.

Auch bekannte Lieder im Programm enthalten

Das Publikum wurde zum rhythmischen Mitklatschen und Bewegungen eingeladen. Versteckte Botschaften und Nachrichten in den Songs berichteten von Freiheit und grenzenlosen Möglichkeiten. Die Ehrung Gottes in den Liedern kam beim Publikum an. Immer wieder erhoben sich die Zuschauer von ihren Plätzen und wippten im Takt mit. Den Joyful Voices gelang genau das, was Gospel ausmacht: Menschen begeistern und mitreißen. Den eingängigen Rhythmen und Melodien von klassischen und modernen Gospelsongs konnte sich niemand entziehen. Auch bekannte Lieder aus dem Radio wie »Adiemus« oder »Viva la Vida« waren zu hören. Neben dem Gesang des gesamten Chors traten zudem Solosänger aus Reihen der »Voices« auf und überzeugten mit Stimmfarbe und -klarheit und erzeugten somit eine besondere Atmosphäre.

Wie bei jedem Konzert fehlten auch an diesem Wochenende die Solo-Stücke der Band um Tobias Schopf am Schlagzeug nicht. Bei zwei Stücken spielte die Band unter anderem »Purple Rain« von Prince.

»Das Konzert war sehr eindrucksvoll. Auch das Zusammenspiel zwischen Band und Chor war faszinierend. Die abwechslungsreiche Mischung an Liedern war schön. Alle Leute wurden mitgerissen. Man verspürte den Drang mitzuwippen«, sagte Besucher Erik Bülow aus Löhne.



 

Pressebericht Jahreskonzert 2019 © Neue Westfälische, Löhne, Dienstag 19.03.2019

Von Bernhard Margenberg

Gesangsexplosion in der Kirche

Wenn Engel singen: Der Gospelchor „Joyful Voices“ begeistert das Publikum gleich zweimal in der Heilandkirche. Jazz- und Bluesfeeling gab es von der Band

Pressebericht